3-Minuten-Informationen

Die Broschüren aus der Reihe „3-Minuten-Info“ der i.m.a. informieren anschaulich über die Bedeutung der Landwirtschaft für den Staat, die Wirtschaft und die Gesellschaft sowie über die Arbeits- und Lebensbedingungen der in der Landwirtschaft tätigen Menschen.

Im kleinen und praktischen Postkartenformat sind sie wichtige Argumentationshilfen – beispielsweise für den Umgang mit Schulklassen und bei Gesprächen und Diskussionen mit der Öffentlichkeit. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Materialien herunterzuladen und auszudrucken.

 

Agrarchemie-klein[1]Agrarchemie – geht`s auch ohne?

Pflanzenschutzmittel werden immer weniger und dafür effizienter eingesetzt. Aber wären auch ganz ohne Pflanzenschutzmittel sichere Ernten möglich?

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3-min-lw-biodiv_50[1]Landwirtschaft und Biodiversität

Die Kulturlandschaft ist Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Diese Vielfalt von Lebensformen und -räumen ist durch landwirtschaftliche Nutzung entstanden – und auch nur mit der Landwirtschaft zu erhalten.

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3-min-vielfalt_50[1]Vielfalt: Nicht immer erwünscht

Die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten sowie von Lebensräumen ist gut – aber nicht immer und überall.

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Subventionen-klein[1]Subventionen für Landwirte?

In der Vorstellung vieler Deutscher leben Landwirte überwiegend von staatlichen Subventionen. Doch wer und was wird wirklich subventioniert?

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Massentierhaltung-klein[1]Massentierhaltung – was ist das?

Die Tierhaltung in Deutschland ist ein hochsensibles Thema. Doch was bedeutet artgerechte Haltung von Tieren? Welche Maßstäbe werden angelegt, und was ist wirklich Ziel der Tierhaltung?

3Min_Tierhaltung_2009

 

Bauernhoefe_heute-klein[1]Bauernhöfe heute – was hat sich verändert?

Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten rasant entwickelt. Welche Auswirkungen hatte das auf die landwirtschaftlichen Betriebe?

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Traumberuf-klein[1]Landwirt/in – ein Traumberuf?!

Selbstständig, verantwortungsvoll und kreativ in und mit der Natur arbeiten ? Beruf Landwirt/in. „Er ist wahrscheinlich einer der spannendsten Berufe, die es gibt“, schwärmt ein junger Landwirt.

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Dtl-tpo-klein[1]Deutsche Landwirtschaft top?!

Nicht nur bei Industriegütern, auch bei Agrarprodukten ist Deutschland eine der führenden Exportnationen. Aber wohin gehen welche deutschen Agrarprodukte?

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Zuckerrueben-klein[1]Zuckerrüben

Erst 1747 entdeckte der Apotheker Andreas Markgraf, dass sich aus Rüben der damals begehrte Zucker gewinnen lässt. Wollte man vorher Speisen süßen, war man überwiegend auf Honig oder Fruchtsüße angewiesen.

3min_Zuckerrueben_2008

 

Kartoffeln-klein[1]Kartoffeln

Arper, Ärpel, Bramburi, Eachtling, Erdapfel, Erdbirn, Erpfel, Flezbirn, Gromper, Grübling, Grundbirn, Knulle, Krumbiir, Krumbeer – die Kartoffel hat im deutschsprachigen Raum viele Namen.

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Mais-klein[1]

Mais

Während in Europa nur Mais mit gelben Körnern angebaut wird, ist die Vielfalt in Südamerika deutlich größer. Hier bringen heute noch die uralten Züchtungen der Maya Mais in verschiedensten Färbungen hervor, von gelb-orange über rot, blau bis hin zu schwarz.

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Erbsen-klein[1]Erbsen

Als eine der ältesten Kulturpflanzen spielt die Erbse in vielen Sagen und Märchen eine wichtige Rolle (Prinzessin auf der Erbse, Aschenputtel). Erbsen galten als Fruchtbarkeitsbringer. So war es früher Brauch, das Brautpaar mit Erbsen zu bewerfen.

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Raps-klein[1]Raps

Ölfelder mitten in Deutschland: Im Mai bestimmt das Gelb der Rapsblüten das Aussehen ganzer Landschaften. In den winzigen schwarzen Körnern steckt der Biotreibstoff der Zukunft.

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Sonnenblumen-klein[1]Sonnenblumen

„Tournesol“, was soviel bedeutet wie „die sich nach der Sonne dreht“, ist der französische Name der Sonnenblume. An sonnigen Tagen folgt die Knospe dem Sonnenstand von Ost nach West, während sie nachts auf ihre nach Osten gerichtete Position zurückkehrt.

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Dinkel-klein[1]Dinkel

Hildegard von Bingen schrieb schon vor etwa 900 Jahren: „Dinkel ist das beste Getreide, und er ist warm und fett und kräftig und er ist milder und hochwertiger als andere Getreidekörner. Dinkel führt zu einem rechten Blut und gibt ein fröhliches Gemüt.“

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Gerste-klein[1]Gerste

Ohne diese älteste aller Getreidearten müssten wir heute auf Whisky und Bier verzichten. Gerstenmalz ist die Grundsubstanz zur Erzeugung dieser alkoholischen Getränke.

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Hafer-klein[1]Hafer

Hafer war das Benzin vor der Motorisierung. Als Futter für Transport- und Militärpferde war er unerlässlich. An vielen Börsen gehörten daher Haferspekulationen zu den häufigsten Geschäften.

3min_Hafer_2009

 

Roggen-klein[1]Roggen

Segen und Fluch zugleich: Während Roggen für viele Menschen die Brotversorgung sicherstellte, verursachte der Mutterkornpilz, der bevorzugt auf Roggenähren vorkommt, früher massenhafte Vergiftungen ganzer Dörfer und Städte.

3min_Roggen_2009

 

Triticale-klein[1]Triticale

Triticale nimmt nach Weizen, Gerste und Roggen den vierten Platz unter den Getreideanbauflächen in Deutschland ein – vor Hafer, Mais oder Dinkel. Trotzdem ist diese Getreideart Nicht-Landwirten weitgehend unbekannt.

3 Minuten Triticale

 

Weizen-teaser[1]Weizen

Weizen ist nach Mais die weltweit wichtigste Getreideart. Für Menschen in vielen Ländern ist er als Brotgetreide ein Grundnahrungsmittel und hat eine große Bedeutung als Futtergetreide.

3 Minuten Weizen

 

gans_medien[1]Gans

Die „dumme Gans“ ist in Wirklichkeit ganz schön schlau. Ihre Intelligenz zeigen z.B. Wildgänse beim Formationsflug in den Süden. Durch die V-Formation können sie den Kraftaufwand gegenüber einer ungeordneten Flugform nahezu halbieren.

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ente_klein[1]Ente

Der geldgierige Dagobert Duck, sein Neffe Donald und Tick, Trick und Track sind wohl weltweit die bekanntesten Enten. Doch wer stand Modell für die Disney-Figuren? War es die Landente oder die Pinguinente? Woher stammen die ersten Enten?

3min_Ente_2009

 

huhn_klein[1]Huhn

Angefangen bei Hähnchenbrust süß-sauer oder Chicken Nuggets bis hin zu den Eiern in Nudeln, Keksen oder Kuchen – Produkte vom Huhn sind in unserem Speiseplan zahlreich vertreten. Doch wie werden die Tiere gehalten und was ist eine Poularde?

3min_Huhn_2009

 

pute_klein[1]Pute

„Deutsche Pute. Die Gute“ so lautet der Slogan der deutschen Putenerzeuger. Das Fleisch steht bei den Verbrauchern hoch im Kurs und ist aus unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Es ist fettarm und sehr vielseitig zuzubereiten. Dabei sind die Tiere in Europa ursprünglich nicht heimisch.

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pferd_klein[1]Pferd

„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt“ – dieses Bild der Landwirtschaft ist längst überholt. Heute werden die Pferde, ohne die Landwirtschaft viele Jahrhunderte lang kaum möglich gewesen wäre, in erster Linie im Sport- und Freizeitbereich eingesetzt.

3min_Pferd_2009

 

rind_klein[1]Rind

So kennen wir die Rinder aus dem Fernsehen: Farmland bis zum Horizont, aufgewirbelter Staub in der untergehenden Sonne und der Cowboy, der seine Tiere eintreibt. Das ist Amerika – doch wie sieht die Rinderhaltung in Deutschland aus?

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schaf_klein[1]Schaf

Der eine zählt Schäfchen, der andere versucht, seine Schäfchen ins Trockene zu bekommen, der dritte ist das schwarze Schaf. Allein die Vielzahl der Aussprüche rund um die „Rasen-Määher“ zeigt, welche Bedeutung diese Tiere einst besaßen.

3min_Schaf_2009

 

schwein_klein[1]Schwein

„Schwein gehabt!“ Der Ausdruck geht vermutlich auf die mittelalterliche Sitte zurück, bei Wettkämpfen dem schlechtesten Teilnehmer als Trostpreis ein Schwein zu schenken. Zwar verloren, aber eben trotzdem „Schwein gehabt!“

3min_Schwein_2009

 

ziege_klein_01[1]Ziege

Zur Zeit der Seefahrer wurden Hausziegen auf vielen Inseln rund um den Erdball ausgesetzt, wo sie verwilderten, um als Proviant für vorbeifahrende Schiffe oder Schiffbrüchige zu dienen. Dies war nur möglich, weil diese Tiere extrem anpassungsfähig sind und in nahezu allen Regionen der Erde leben können.

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i.m.a

Die „3-Minuten-Info“ sind uns von der i.m.a. – infomation.medien.agrar e.V. zur Verfügung gestellt worden. Weitere Informationen zur i.m.a. finden Sie unter http://www.ima-agrar.de.